Technische und organisatorische Maßnahmen (TOM) im digitalen Zeitalter
Technische und organisatorische Maßnahmen sichern Datenschutz und IT-Systeme. Sie müssen regelmäßig überprüft, angepasst und dokumentiert werden, um Compliance und Datensicherheit zu gewährleisten.
Datenschutzvorfälle und Meldepflichten nach DSGVO
Datenschutzvorfälle erfordern schnelle Reaktion. Unternehmen müssen Risiken bewerten, Behörden binnen 72 Stunden informieren und Maßnahmen dokumentieren, um Bußgelder zu vermeiden.
NIS-2-Richtlinie und Unternehmen – Neue Pflichten für IT-Sicherheit
Die NIS-2-Richtlinie bringt neue Pflichten für IT-Sicherheit. Unternehmen müssen Risikomanagement, Meldepflichten und technische Schutzmaßnahmen umsetzen, um Bußgelder und Haftung zu vermeiden.
Cloud-Compliance und Datensicherheit im internationalen Umfeld
Cloud-Dienste bieten Flexibilität, erfordern aber klare Datenschutz- und Sicherheitskonzepte. Rechtssichere Cloud-Compliance schützt Daten und stärkt das Vertrauen in digitale Prozesse.
KI in der Personalverwaltung – Chancen und Risiken bei automatisierten Bewertungen
KI unterstützt Personalprozesse, birgt aber Risiken. Automatisierte Bewertungen müssen Datenschutz, Diskriminierungsverbot und Mitbestimmung wahren, um rechtssicher und fair zu sein.
Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) in der Praxis
Die Datenschutz-Folgenabschätzung hilft, Risiken neuer Technologien zu erkennen und zu reduzieren. Sie ist Pflicht bei datenintensiven oder automatisierten Prozessen und sichert rechtliche Compliance.
Datenschutzbeauftragter - extern oder intern?
Unternehmen müssen entscheiden: interner oder externer Datenschutzbeauftragter. Beide Modelle haben Vor- und Nachteile, entscheidend sind Qualifikation, Unabhängigkeit und praktische Umsetzbarkeit.
Datensparsamkeit vs. Datengetriebenes Business
Datensparsamkeit ist Pflicht, datengetriebenes Business oft notwendig. Unternehmen müssen Strategien entwickeln, um DSGVO-Konformität und Big-Data-Innovationen in Einklang zu bringen.
Datenübermittlung in Drittstaaten
Schrems II hat die Datenübermittlung in Drittstaaten verschärft. Standardvertragsklauseln bieten nur mit ergänzenden Maßnahmen ausreichende Rechtssicherheit.
Deepfakes und Datenschutz – Rechtliche Einordnung
Deepfakes wirken oft täuschend echt und bergen erhebliche Risiken für Datenschutz und Persönlichkeitsrechte. Ohne Einwilligung drohen rechtliche und strafrechtliche Konsequenzen.
OLG Köln zu KI und Datenschutz: Meta darf personenbezogene Daten unter Bedingungen nutzen
OLG Köln erlaubt Meta unter Bedingungen die KI-Nutzung personenbezogener Daten – mit Folgen für Unternehmen und Datenschutzpraxis.
KI im Rechtskonflikt: Warum Datenschutz und IT-Sicherheit neu gedacht werden müssen
Technologische Effizienz auf Kosten rechtlicher Klarheit – KI wirft neue Fragen zur Haftung, Nachvollziehbarkeit und Sicherheit auf.